Die GIP GmbH

ist eine Gesellschaft für

  • Interdiziplinäre Psychologie und
  • Systemische Beratung.

Die Berührungen der Bereiche Interdiziplinäre Psychologie und Systemische Beratung  ergeben sich durch die Verbindung von Neurowissenschaften und Kybernetik (1). In beiden Fällen geht es immer um einen neuropsychologisch zirkulären Austausch des Menschen mit seinem sozialen oder biologischen Umfeld.

Probleme in kommunikativer Hinsicht sind eben nicht nur von der Logik bestimmt, genauso wie Gefühle nicht nur von kommunikativen Störungen her geprägt sind.

  1. Kommunikation ist immer ein psychosozialer Prozess des Menschen. In ihr ist das zentrale Nervensystem (7) und die Psyche eine Einheit.. Es gibt somit keine soziale Störungen ohne psychische  Prozesse der Beteiligten und keine psychische Probleme ohne soziale Schwierigkeiten.
  2. Das Zentrale Nervensystem eines Menschen und seine sozialen Systeme wie Familie oder Arbeitsumfeld agieren nach kybernetischen Gesichtspunkten selbstorganisatorisch miteinander.
  3. Soziale Systeme arbeiten wie das Zentrale Nervensystem des Menschen nach dem Prinzip der Kybernetik. Störungen treten in psychologischer Hinsicht auf, wenn der Mensch eingreift und die Rhythmen wie Schlaf, Hunger und Durst durch Eingriffe wie Informationsüberflutung, Stress durcheinander bringt, bzw. Fehlreaktionen wie Bluthochdruck, Schlafstörung, sogar Sucht auslöst. (16). Störungen treten in ökologischer Sicht auf, wenn die Umwelt zerstört wird und klimatische Katastrophen folgen können (1).

 

Die Selbstorganisation

Da Staaten und Unternehmen soziale Systeme darstellen, arbeiten auch sie nach dem Prinzip der Selbstorganisation und Kybernetik (7). Sie werden dabei in erster Linie von den Notwendigkeiten der Gesellschaft gesteuert.

Sie werden sinnbildlich gesprochen krank (3), wenn diese falsch interpretiert werden oder Führung nur noch dem Selbstzweck einzelner dient (10, 11, 12).

 

Funktionalität durch kommunikativen Abgleich

Soziologen, Pädagogen und Unternehmer konnten diese Erkenntnisse der Neuropsychologie und Soziokybernetik sehr erfolgreich in den von ihnen geleiteten Einrichtungen umsetzen. Dies tun wir auch in der GIP zusammen mit Neurologen und Psychologen (8) (10) im Rahmen einer Psychosozialen Medizin und Systemischen Beratung.

 

Die ökologisch intakte Umgebung

Nicht zufällig ist die  GIP  deshalb in einer ökologisch intakten Umgebung wie dem Naherholungsgebiet von Stuttgart (Kraichgau-Stromberg) und dem Erholungsgebiet Schwarzwald- Bodensee (Bad Dürrheim) tätig (1). Mensch und Umwelt sind eben zwei Seiten ein und derselben Medaille.

A) Zum Bereich Psychosoziale Medizin der GIP gehören:

B) Zur Systemischen Beratung der GIP gehören:

LITERATUR
(1) Bateson, G. ( 1982) Geist und Natur. Eine notwendige Einheit
(2) Foerster v., H. (1993) KybernEthik. Merve Verlag, Berlin, ISBN 978-3-88396-111-8.
(3) Foerster v., H. (2005) Sicht und Einsicht (Erkenntnistheorie, Selbstorganisation und Kommunikation)
(4) Cohn, R., Terfurth C. (1993) Lebendiges Lehren und Lernen, TZI -Themenzentrierte Interaktion- macht Schule
(5) Glasersfeld v. E., (2006) Kybernetik. In: Leon R. Tsvasman (Hrsg.)ISBN 3-89913-515-6
(6) Haken, H., Schiepek G. (2005) Synergetik in der Psychologie
(7) Haken, H., (1978) Synerget. Ordnungprinzipien in Physik u. Datenverarbeitung
(8) Haken, H., (2004) Die Selbstorganisation komplexer Systeme – Ergebnisse aus der Werkstatt der Chaostheorie
(9) Luhmann, N., (2002) Einführung in d. Systemtheorie, ISBN 3-89670-292-0
(10) Luhmann, N.. (1988) Erkenntnis als Konstruktion. Benteli Verlag, Bern
(11) Maturana, H., (1994) Was ist erkennen? Die Welt entsteht im Auge des Betrachters.
(12) Maturana, H., (2005) Wie lebendige Systeme ihre Wirklichkeit konstruieren
(13) Watzlawick, P., Bevin, J.H. (2011) Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien
(14) Walker, Wolfgang (1996): Abenteuer Kommunikation. Bateson, Perls, Satir, Erickson und die Anfänge des Neurolinguistischen Programmierens (NLP). Klett-Cotta, Stuttgart, (Grundlagen und Geschichte des NLP), ISBN. 3-608-91976-7.
(15) Grinder, John; Bandler Richard (1982): Kommunikation und Veränderung. Die Struktur der Magie II. Junfermann, Paderborn, (Meta-Modell und Konzept, Original: The Structure of Magic. Vol. II.), ISBN 3-87387-735-X.1976
(16) Uexküll von, Th., Geigges, W. , Plassmann R., (2002) Integrierte Medizin: Modell und klinische Praxis,
(17) F. Attneave: Informationstheorie in der Psychologie (a. d. Engl., Bern 31974);
(18) H. Benesch: Zwischen Leib u. Seele. Grundlagen der Psychologie (1988).